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Oberrheinischer Narrenzünfte seit 1959

Die Schergässler empfehlen einen Besuch im Museum des Verbandes: der Narrenschau Kenzingen. Dort gibt es viel Wissenswertes über das närrische Brauchtum in der Region zu erfahren.

Anmeldestopp ...

für den Umzug und das Hästrägertreffen!

Leider können keine weiteren Zünfte mehr für das närrische Wochenende in Reichenbach am 15./16. Januar 2022 mehr angenommen werden. Wir freuen uns über die vielen Anmeldungen und hoffen, dass eine Durchführung des närrischen Wochenendes unter den im Januar geltenden Rahmenbedingungen möglich sein wird.

Scher ein ...

und werde Mitglied bei den Schergässlern!

Die Schergässler freuen sich immer über Zuwachs, sei es in Form aktiver Fasnachter oder Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit durch eine passive Mitgliedschaft für lediglich 20 € im Jahr. Beitreten - Spaß haben!

 

Stimmungsmäßig ein Volltreffer

... war der Kappenabend im Lindesaal am Fasentsamstagabend. Musiker Klaus Hummel heizte den Reichenbacher Narren mächtig ein und sorgte mit bekannten Hits und Melodien bei Jung und Alt für ausgelassene Stimmung. Bis weit nach Mitternacht wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Die Besucher im vollbesetzten Lindesaal erlebten einen närrischen Abend wie aus dem Bilderbuch. Zünftig wurde die Dorffasent zelebriert und veranlasste manch Narrenfreund zu der Aussage, dass solch ein Abend unbedingt wiederholt werden müsse.

Bildergalerie: Kappenabend im Lindesaal

In des Barons Heimat

Am Fasentsamstag nahmen die Schergässler am großen Biberacher Fasentsumzug teil. Für Baron Thomas IV. etwas ganz Besonderes, denn der Prinzbacher ist über die Fasenttage normalerweise in Biberach zu Hause. Entweder als Wagenbauer bei den "Lustigen Prinzbachern" oder als Bergwerksgeist in Reihen der Narrenzunft Biberach. Die ungefragte Ausleihe des Prinzbacher Bergwerksgeist war natürlich auch Thema beim Zunftmeisterempfang vor dem Umzug. Die Spitzen beider Zünfte klärten die Angelegenheit auf amüsante, närrische Weise - wie es sich in der fünften Jahreszeit gehört! Der Umzug der Patenzunft der Schergässler war einmal mehr ein tolles Erlebnis. Nicht wenige Schergässler blieben noch bis in den Abend hinein im Narrennest der Biber, Reiherhexen und Bergwerksgeister.

Bildergalerie: Umzug Biberach

Der Narrensturm hat begonnen

Traditionell übernehmen am Schmutzigen Donnerstag die Narren die Macht, so auch in diesem Jahr. Stürmisch ging es zu! Schule und Rathaus wurden gestürmt, aber auch am Abend was manch "Donnerwetter" in der Schergaß zu sehen. Die Dorffasentgruppen übertrafen sich einmal mehr an Ideenreichtum und präsentierten ihre tollen Kostüme.

Gemeinsam mit dem Baronspaar Thomas IV. und Katja II. besuchten die Schergässler am Vormittag des Schmutzigen die beiden Kindergärten im Ort. Die Kinder sangen und tanzten mit den Schergässlern und freuten sich über den Besuch. Gleiches galt auch für die Kinder der Grundschule Reichenbach. Die Lehrkräfte ergaben sich dann auch schnell der Übermacht der Narren, die unter großem Kinderjubel den Unterricht für beendet erklärten und alle Schulkinder zum Lindenplatz schickten. Dort wurde der Narrenbaum gestellt, in Schmotz Gebackenes verteilt und kräftig Narrensuppe gelöffelt. Für die schönen Bilder sorgte einmal mehr unser Fasent-Papparazzi Reinhard Pelzer, dem an dieser Stelle herzlich gedankt wird.

Bildergalerie: Der Schmutzige - Kindergartenbesuche, Schulbefreiung und Narrenbaumstellen

Der Abend begann mit der Rathausstürmung. Die Narren mit dem Baronspaar an der Spitze entmachteten Ortsvorsteher Klaus Girstl in Windeseile und läuteten damit einen Abend voll Frohsinn ein. Zahlreiche Dorffasentgruppen waren neben den vielen Hemdglunkern unterwegs. Thematisiert wurde vieles: Knalltüten, Cupcakes, Schmeißfliegen, Wolken und Donnerwetter waren ebenso zu bewundern wie eine Gondelbahn als Alternative zur Umgehungsstraße im vorderen Schuttertal. Auch die Hofnarren, die in diesem Jahr ihr 25jähriges Jubiläum feiern, waren in ihrem traditionellen Kostüm auf der Gaß. Im Lindesaal forderten die "Zuegloffeni" von Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller die Fortsetzung der ach so schönen Landesgartenschau, was dieser und seine Pflegerin, in Person von Bürgermeister Tilman Petters, aber mit einer schmissigen Rede und einem Verweis auf sein anstehendes Rentnerleben nicht in Aussicht stellte. Die Reichenbacher haben an diesem Abend wieder einmal gezeigt, dass viel, viel Narrenblut in ihnen fließt und einen tollen Einstieg in die närrischen Tage hingelegt. Viele der Dorffasentgruppen werden beim nächsten Höhepunkt der Richebacher Fasent, dem Umzug am Fasentsonntag wieder zu sehen sein.

Bildergalerie: Der Schmutzige - Rathausstürmung mit anschließendem Narrentreiben

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