Fasentverbrennung 2021

Fasentdienstag still und heimlich ...

Machtübernahme Schmutziger

Scher ein ...

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Reichenbacher Dorffasentgruppen glänzen

 Der Umzug der Schergässler am Fasentsonntag war kurzweilig und sehenswert. Mittendrin einmal mehr zahlreiche Dorffasentgruppen, die jedes Jahr auf´s Neue ein Kostüm schneidern oder basteln und nicht selten auf aktuelle Themen eingehen. So auch in diesem Jahr. Die "Schierebaschtler" präsentierten mit Gondeln die Alternative zur geplanten Umgehungsstraße im vorderen Schuttertal. Die "Schißgaßkracher" stellten ein in Reichenbach produziertes CO²-freies Gefährt vor, dass nach deren Meinung bei den großen Automobilherstellern Beachtung finden sollte. Den bunten Lindwurm vervollständigten meist regionale Zünfte und Musiken, die ihren Schabernack mit den Umzugsbesuchern trieben. Vorneweg lief traditionell der Musikverein Reichenbach. Die Musiker mit Dirigten Manuel Gruber heizten, verkleidet als Bobpiloten, mächtig ein. Insgesamt besuchten knapp 3.500 Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr den Reichenbacher Umzug, der bei angenehmen Temperaturen und ohne Regen über die Bühne ging. Schön war´s - einmal mehr!

Bildergalerie: Umzug Reichenbach

Stimmungsmäßig ein Volltreffer

... war der Kappenabend im Lindesaal am Fasentsamstagabend. Musiker Klaus Hummel heizte den Reichenbacher Narren mächtig ein und sorgte mit bekannten Hits und Melodien bei Jung und Alt für ausgelassene Stimmung. Bis weit nach Mitternacht wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Die Besucher im vollbesetzten Lindesaal erlebten einen närrischen Abend wie aus dem Bilderbuch. Zünftig wurde die Dorffasent zelebriert und veranlasste manch Narrenfreund zu der Aussage, dass solch ein Abend unbedingt wiederholt werden müsse.

Bildergalerie: Kappenabend im Lindesaal

In des Barons Heimat

Am Fasentsamstag nahmen die Schergässler am großen Biberacher Fasentsumzug teil. Für Baron Thomas IV. etwas ganz Besonderes, denn der Prinzbacher ist über die Fasenttage normalerweise in Biberach zu Hause. Entweder als Wagenbauer bei den "Lustigen Prinzbachern" oder als Bergwerksgeist in Reihen der Narrenzunft Biberach. Die ungefragte Ausleihe des Prinzbacher Bergwerksgeist war natürlich auch Thema beim Zunftmeisterempfang vor dem Umzug. Die Spitzen beider Zünfte klärten die Angelegenheit auf amüsante, närrische Weise - wie es sich in der fünften Jahreszeit gehört! Der Umzug der Patenzunft der Schergässler war einmal mehr ein tolles Erlebnis. Nicht wenige Schergässler blieben noch bis in den Abend hinein im Narrennest der Biber, Reiherhexen und Bergwerksgeister.

Bildergalerie: Umzug Biberach

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