Fasent verbrannt!

Baronspaar übernahm traurige Pflicht

Die Fasent 2022 hat am Lindenplatz unter Beisein des Baronspaares Marlies I. und Karlheinz I. sowie einer Hand voll Narren den letzten Atemzug getan und wurde traditionell verbrannt.

Digidaler Zunftobend in Bildern ...

ein Abend voller närrischer Höhepunkte!

Bildergalerie: Digidaler Zunftobend

Scher ein ...

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Red Nose Day oder Sonnenbrand auf der Nase?

... weder das Eine noch das Andere! Es war einfach ein schöner Umzugstag bei den Müllemer Hudeli. Wobei die Gefahr eines Sonnenbrandes bestand am Sonntag, den 24. Februar 2019 im Markgräflerland. Die Sonne strahlte mit den Narren und tausenden von Zuschauern um die Wette. Die Schergässler genossen den närrisch schönen Tag und stellten einmal mehr fest: Je näher es Richtung Hochrhein und Schweiz geht, desto mehr Konfetti liegt in der Luft. Dies gefiel vor allen Dingen dem Schergässler-Narresome. Die Kinder sorgten bei einigen Schergässlern für kleine bunte Souvernirs in den heimischen Badezimmern. Das närrische Müllheim zu erleben, war schön. Ein Blick in die Bildergalerie lohnt!

Bildergalerie: Umzug Müllheim

Am Abend davor waren viele Schergässler zu Gast bei den Richebacher Schutterschlurbi. Das zwischenzeitlich 18. Schlurbifescht in der Geroldseckerhalle war ein Heimspiel, das gefiel. Auch das amtierende Baronspaar Katja II. und Thomas IV. waren zugegen und verbrachten vergnügte Stunden bei den Schlurbi. Und wenn der Brauch des Straußwerfens bei Hochzeiten auch auf den Strauß der Richebacher Fasentsbaronin übertragen werden kann, wissen wir schon, wer beim nächsten Zunftabend die Nachfolge von Katja II. antreten wird ... 

Schergässler auf dem Rasen des Schwarzwaldstadions

Beim Heimspiel des SC Freiburg gegen den FC Augsburg am 23. Februar 2019 hatte der Narresome des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte einen großen Auftritt. Insgesamt dreißig Kinder durften vor dem Spiel auf dem Rasen Spalier stehen und waren damit ganz nah an den Spielern dran. Ein tolles Bild! Mit dabei war auch Schergässler Fabian, der das Schergässlerhäs voller Stolz präsentierte. Natürlich durfte der Narresome dann auch das aufregende Spiel von der ersten Reihe der Gegengerade aus verfolgen. Es gab viel zu jubeln beim 5:1 des SC Freiburg gegen die Fuggerstädter. Das Freiburger Team präsentierte sich in Bestform und nicht wenige SC-Fans bezeichneten die kleinen Hästräger im Nachhinein als Glücksbringer. Das schreit ja förmlich nach einer Wiederholung dieser tollen Aktion des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte im kommenden Jahr.

Ente gut, alles gut!

Der 58. Zunftabend der Fasentzunft Schergässler war einmal mehr ein Fasentknüller. Vor ausverkauftem Haus brannten die Akteure ein knapp fünfstündiges Feuerwerk der guten Laune ab. Die Stimmung im Saal kochte an diesem Abend mehrmals über. Letztmalig beim Auftritt der "Neuen", die als Enten beim Rennen im Reichenbacher Dorfbach für viele Lacher sorgten und einen Stimmungshit nach dem anderen vom Stapel ließen. Beate Maier, Gerd Furtwängler, Armin Furtwängler, Patrick Decker, Jürgen Glatz und Thomas Fischer konnten in diesem Jahr ein närrisches Bühnenjubiläum feiern. Seit 22 Jahren sind die "Neuen" Stimmungsgaranten beim Reichenbacher Zunftabend. Zwei Nummern davor hatte Tanja Mühlhaus, musikalisch begleitet von Reiner Kammerer, mit ihrem närrischen Jahresrückblick einen Volltreffer gelandet. Mit ihren wohlgereimten Texten und Liedern brachte sie dem Publikum das Geschehen des vergangenen Jahres klanggewaltig näher.

Ein Lied widmete Tanja Mühlaus dem Lahrer Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, der sich in seinem letzten Amtsjahr befindet und sein anstehendes Rentnerdasein im ersten Drittel des Programms mit einer tollen Büttenrede aufs Korn nahm. Der Applaus des Publikums war ihm genauso sicher, wie den weiteren Redebeiträgen des Abends. Sowohl die Richebacher Tratschwieber Gisela Heitzmann und Christa Reithler, die einmal mehr in ihrer unnachahmlichen Art über die Missgeschicke der Reichenbacher berichteten, als auch Rolf Hügel als hinkender Bote brachten das Publikum mit ihren Vorträgen auf ihre Seite. Wortgewaltig, meisterlich und mit viel Tiefgang gelang es dem hinkenden Boten das Weltgeschehen und regionale Begebenheiten zu glossieren. Ungewohnte Töne schlug zu Beginn ihres Programms das Buurequartett an. Die Verballhornung einer Hardrocknummer fand den Zuspruch des Publikums, das im Anschluss bei den Hits der Buure kräftig mitsang. Timo Haag, Patric Bohy, Mirko Sahl, Daniel Moser und Harry Gyssler waren voll in ihrem Element und sorgten in ihrem "Wohnzimmer" einmal mehr für beste Laune.

 Zu überzeugen wussten beim Zunftabend einmal mehr auch die Tanzgruppen. Den Anfang machten die Mini-MInis. Sie erklärten dem Publikum auf tänzerische Weise, weshalb der Bau des Berlinder Flughafens nicht wirklich voran kommt. Der tolle und ideenreiche Tanz der jüngsten Akteure des Abends wurde zum wiederholten Male von den drei Tanzgruppenleiterinnen Katja Bohy, Michaela Lauer und Nicole Weinrich-Dold einstudiert. Das Publikum honorierte diesen Auftritt mit ebenso viel Applaus wie den Auftritt des älteren Narresomes, den Maxi-Minis. Die jungen Damen entführten das närrische Publikum in die Klangwelten der schwedischen Band ABBA. Mit viel Schwung - aber auch schönen getragenen Melodien - blieb eine Zugabe nicht aus. Ein Einstand nach Maß für die neuen Tanzgruppenleiterinnen Nadja Disch und Julia Moser. Nichts zu "Mosern" gab es dann auch beim Showtanz der Tanzgruppe Sexau, die zum zweiten Mal beim Reichenbacher Zunftabend auf der Bühne stand. Magisch, mystisch und vor allen Dingen auch sehr akrobatisch verzauberte die Truppe um Tanztrainerin Elvira Pannier das Publikum. Ein mehr als gelungener Auftritt, der vom Narrenvolk im Saal mit viel Applaus quittiert wurde.

Seit vielen Jahren fester Bestandteil des Reichenbacher Zunftabends, ist der traditionelle Hästanz der Schergässler. Seine flüssigen Schrittfolgen und die schöne Melodie reißen immer wieder mit und wurden in diesem Jahr von den Hästrägern mit besonderer Sorgfalt vorgetragen. Grund dafür war die wenige Minuten zuvor erfolgte Inthronisierung der Tanzgruppenleiterin Katja Schuhmacher zur Baronin Katja II., die gemeinsam mit ihrem Baron Thomas IV. das Reichenbacher Narrenvolk durch die Fasentsaison 2019 führen wird. In ihren wohlgereimten und mit einer schönen Lockerheit vorgetragenen Rede versprach das Baronspaar eine schöne Fasentzeit, die in Reichenbach mit einem tollen Zunftabend begonnen hat und jetzt in die heiße Phase gehen wird. Der von Thomas Fischer, Armin Furtwängler und Jens Jägle-Enders moderierte 58. Zunftabend war auf jeden Fall der gewünschte Einstieg in die diesjährige Fasentsaison und wird allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben. Ein Abend voller Höhepunkte!

Bildergalerie: Großer Zunftabend der Schergässler 2019

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